Das neue digitale Wirtschaftsmagazin #KATSCHING des Südfinder, der regionalen Wochenzeitung im Südwesten Deutschlands, ist nun online. #KATSCHING erscheint halbjährlich und ist ausschließlich digital verfügbar. Das Online-Magazin hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaft mit Spaß zu vereinen und in erster Linie seine jungen Leser zu unterhalten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf regionalen Wirtschaftsthemen, die sowohl für Unternehmen als auch Konsumenten der Region Relevanz haben. "Das Thema Wirtschaft wird immer als etwas sehr Großes angesehen. Dabei geht die Post meistens schon vor der nächsten Haustüre ab", sagt Lukas Bruns, Geschäftsführer des Südfinder. Die Inhalte von #KATSCHING werden auf einer technisch und gestalterisch modernen Plattform präsentiert. "Das Auge klickt mit, deswegen müssen gute Inhalte auch gut aufbereitet werden", so Bruns.

Als erste Zeitung in Baden-Württemberg und als einer der ersten Regionalverlage in Deutschland ist die "Pforzheimer Zeitung" künftig auf Snapchat vertreten. Redakteure und Auszubildende des Pforzheimer Medienhauses werden die App einsetzen, wenn es um Themen geht, die Jugendliche interessieren: Von der Abi-Feier über das Public-Viewing während der EM bis hin zur Jugendgemeinderatswahl. Darüber hinaus sollen Social-Media-Größen aus der Region vorgestellt werden, und es wird vom Szene-Portal stadtklar.de des Info-Verlages, einem Tochterunternehmen der "Pforzheimer Zeitung", regelmäßig Tipps fürs Wochenende geben. Auch einzelne Großereignisse begleitet die PZ künftig via Snapchat: Zum Auftakt werden den Followern Einblicke in das Musikfestival "Rock am Ring" in Mendig gewährt – mit Fotos, Videos und kurzen Texten. Die "Pforzheimer Zeitung", die auf Snapchat unter dem Nutzernamen pznews zu finden ist, setzt bei der Nutzung von Snapchat stark auf Interaktion. Je nach Rückmeldung werden sich die Themen verändern.

Der VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören heute 53 von 56 baden-württembergischen Tageszeitungsverlagen an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.