startbahnsüd.de - die Ausbildungsplattform von morgen

Videos informieren Schulabgänger über ihre Möglichkeiten

Am 17. Juni wurde startbahnsüd.de, die neue Ausbildungsplattform der anderen Art, gelauncht. Statt mit Anzeigen oder PR-Texten zu informieren, werben Unternehmen emotional über Bewegtbild um neue Auszubildende. Was sich nach einem einfachen Konzept anhört, findet in der Verlagsbranche großen Anklang. Schwäbisch Media ist bereits mit mehreren Verlagen im Bundesgebiet in Verhandlungen, die sich für das neue Produkt als White-Label-Lösung interessieren. Auch Ausbildungsbetriebe waren bereits vor Einführung des Produkts von startbahnsüd.de überzeugt. Rund 60 Videos sind schon auf der Plattform vertreten.

Schwäbisch Media kooperiert als erstes regionales Medienhaus mit SIMSme, um Nachrichten der Schwäbischen Zeitung per Push-Mitteilung zu verbreiten.

Leserinnen und Leser der Schwäbischen Zeitung haben seit Mitte Mai die Möglichkeit, die wichtigsten Nachrichten aus der Region als Push-Mitteilungen auf ihrem Smartphone zu empfangen. Eine Premium-Partnerschaft zwischen der Schwäbischen Zeitung und SIMSme, dem Messenger der Deutschen Post, macht es möglich.

Als einer von nur wenigen deutschen Verlagen und als erstes regionales Medienunternehmen überhaupt bietet die Schwäbische Zeitung von nun an verschiedene Nachrichtenkanäle in der SIMSme-App an. Der User kann sich entscheiden, ob er Nachrichten aus dem Süden, der Politik, der Wirtschaft, dem Panorama, dem Sport, der Kultur oder dem Wissen abonnieren möchte - oder gleich aus allen Ressorts. Sobald es etwas Spannendes gibt, schickt die Schwäbische Zeitung die Nachricht als Push-Benachrichtigung aufs Smartphone.

Die Nutzer erhalten eine kurze Zusammenfassung und einen Link, der zu entsprechenden Artikeln auf schwäbische.de führt. Außerdem können Nutzer die Nachrichten an ihre Kontakte weiterleiten.

Der VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören heute 53 von 56 baden-württembergischen Tageszeitungsverlagen an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.