Erst anderthalb Jahre jung und schon so erfolgreich: Das eigene Online-Angebot "SK Plus" erfreut sich nach Angaben des SÜDKURIER Medienhauses großer Beliebtheit. Schon über 10 000 zahlende Kunden nutzen bis heute das Angebot. Geschäftsführer Rainer Wiesner zeigt sich entsprechend überzeugt, dass bezahlte Online-Inhalte und -Services ein Geschäftsmodell der Zukunft für Verlagshäuser darstellt: "Auf diesen Erfolg können wir stolz sein. Mit SK Plus sind wir aus eigener Kraft online gewachsen. Auf diesem Weg werden wir auch zukünftig neue Kundenbeziehungen generieren und bestehende Kundenbeziehungen festigen. "SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz freut sich ebenfalls über die positive Resonanz: "Der SÜDKURIER ist auch online die vertrauenswürdige Informationsquelle aus der Heimat. Das nehmen immer mehr Menschen wahr, die sich für unser Angebot entscheiden und denen wir täglich beste Orientierung in der Region und der Welt bieten".

Nachrichten, Hintergründe und exklusive Artikel, die das Medienhaus auf SÜDKURIER Online veröffentlicht, sind SK Plus-Mitgliedern vorbehalten. SK Plus-Mitglieder nutzen diese Inhalte und weitere Services wie eBook- und Ratgeber-Downloads unbegrenzt. Unterwegs steht den Mitgliedern SK Plus über die SÜDKURIER Mobil-Apps für Android-Smartphones und das iPhone zur Verfügung. Abonnenten der Print-Ausgabe des SÜDKURIER werden für 99 Cent im Monat Mitglied bei SK Plus, Nicht-Abonnenten zahlen 9,90 Euro.

Erstmals bietet das Medienunternehmen Heilbronner Stimme im Schuljahr 2014/2015 sein Jugendprojekt "Zeitung in der Schule" (Zisch) in Verbindung mit der Stimme-App und dem E-Paper an. "Seit dem Start von Zisch vor fast 20 Jahren hat sich einiges in der Medienbranche getan", erklärt Stimme-Chefredakteur Uwe Ralf Heer die Hintergründe von "Zisch 2.0", der neuen Projekt-Variante. 1996 ging Zisch als reines Zeitungskonzept an den Start. Heute können die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 12 auf Wunsch auch mit den digitalen Produkten arbeiten.

"Mit Zisch 2.0 bieten wir den Lehrern und Jugendlichen die Möglichkeit, die technischen Entwicklungen sinnvoll im Unterricht zu nutzen", sagt Heer. Einen Zeitungsartikel suchen, der schon vor einigen Tagen erschienen ist? Bis vor kurzem hätten die Zisch-Schüler dazu alte Ausgaben durchstöbern oder vielleicht sogar im Altpapier wühlen müssen. Mit "Zisch 2.0" ist die Recherche nun mit wenigen Klicks erledigt. Beim E-Paper kann mit der integrierten Suchfunktion gezielt nach bestimmten Artikeln oder Schlagwörtern gesucht werden. Zusätzlich kann die tägliche Ausgabe mit nur einem Klick auf dem Rechner archiviert und dann auch offline gelesen werden. Auch einzelne Artikel oder Seiten können die Leser herunterladen, archivieren und ausdrucken.

Der VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören heute 53 von 56 baden-württembergischen Tageszeitungsverlagen an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.