Endlich Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen und für die Zeitungslektüre in aller Ruhe – so fühlt sich das Wochenende an! Aus diesem Grund hat die "Pforzheimer Zeitung" ihre Wochenendausgabe weiterentwickelt und bietet ihren Lesern seit diesem Jahr mehr Inhalt, mehr Geschichten, mehr Lokales, mehr Unterhaltung – und vor allem mehr Heimat. "Unsere neue Wochenendausgabe ist der eindeutige Beweis dafür, dass Print lebt", erklärt Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger der "Pforzheimer Zeitung", und ergänzt: "Dem Trend unserer Branche folgend, konzentrieren wir uns auf eine themenorientierte Wochenendausgabe, ohne die Inhalte unter der Woche vernachlässigen zu wollen." Die Rückmeldungen seien durchweg positiv gewesen.

Neben einem plakativen Schaufenster auf der Titelseite hat die PZ gleich mehrere Neuerungen eingeführt. Dazu gehört das neue Format "Heimat! Stark!", das immer samstags Geschichten aus der Region auf einer Sonderseite unterhaltsam und verbraucherfreundlich präsentiert.

Das Südkurier Medienhaus investiert weiter in moderne Web-Technologie: Ab sofort ist das eigene Jobportal Jobs-im-Südwesten.de vollständig "responsive" aufgebaut. Diese Art der Programmierung liefert den Nutzern eine optimale Darstellung der Inhalte, unabhängig vom verwendeten Gerät – also PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Insbesondere die Optimierung für mobile Geräte ist dabei von entscheidender Bedeutung, denn bereits 80 % der Stellensuchenden im Alter von 18 – 24 Jahren nutzen ein Smartphone oder Tablet für die Suche. Sowohl für die Nutzer als auch für stellenanbietenden Unternehmen des Portals stellt diese technische Neuerung einen entscheidenden Vorteil dar.

"Als eines der ersten regionalen Stellenportale ist Jobs-im-Südwesten.de vollständig "responsive" programmiert und wird damit auf allen Geräten optimal dargestellt", freut sich Rainer Wiesner, Geschäftsführer des Südkurier Medienhauses. Statt unterschiedlicher Versionen für Desktop und Mo-bile passe sich die Darstellung des Jobportals automatisch auf das jeweils vom Nutzer verwendete Gerät an. Projektpartner Matthias Lissner, Geschäftsführer der Firma classmarkets (www.classmarkets.com) in Berlin, ergänzt: "Die Umstellung auf "responsive Design" ist bei der großen Mehrzahl der deutschen Verlagsportale bisher noch nicht geschehen, was negative Auswirkungen sowohl auf die Suchmaschinenoptimierung als auch auf die Nutzerzufriedenheit haben kann."

Der VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören heute 53 von 56 baden-württembergischen Tageszeitungsverlagen an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.