Das Herzstück des neuen Angebots bildet die vollständig überarbeitete Website Schwäbische.de (schwaebische.de). Das neue Design, das zusammen mit der Berliner Agentur "ressourcenmangel" entwickelt wurde, wirkt aufgeräumt, ruhig und elegant. Dosierte Farbakzente geben dem Leser Orientierung. Mit der neuen Navigation, einer interaktiven Karte der Region und der Postleitzahl-Suche werden die User frühzeitig abgeholt und zu den Ortsseiten geleitet. Dort informieren die Redaktionen vom Geschehen vor der Haustür - mit Texten, Bildern, Tönen, Grafiken und Karten.

Dank einer modernen Suchtechnologie gelangen die Leser in Sekundenschnelle zu den gewünschten Inhalten. Darüber hinaus führt Schwäbische.de eine intelligente Umkreis- Suche ein. Die Texte werden zudem automatisiert mit relevanten Links angereichert. Mit deren Hilfe können die User bequem zu verwandten Themen springen. Neben der Website für das stationäre Web wurde auch die mobile Website vollständig überarbeitet.

Einen starken Fokus legt Schwäbisch Media auch bei seiner neuen Website auf lokale und regionale Berichterstattung. Ziel ist ein guter Mix aus starken Autorenstücken aus Ellwangen wie Lindau, aus Sigmaringen wie Biberach, aus Ravensburg wie Spaichingen – ergänzt von relevanten Geschichten der Korrespondenten in Stuttgart, Berlin und der ganzen Welt.

"Wirtschaft in Baden-Württemberg" heißt der neue Titel, den Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gemeinsam herausgeben. Damit wenden sich die beiden Redaktionen an Entscheider, die die Wirtschaft im Südwesten des Landes prägen. "Baden-Württemberg ist das ökonomische Kraftzentrum Deutschlands mit vielen Hundert mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Das neue Angebot richtet sich an Führungskräfte, die in diesen Firmen arbeiten und einen klaren Bezug haben zur Region Stuttgart und zum Südwesten", betont Martin Jaschke, Geschäftsführer der Medienholding Süd, zu der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gehören.

Die erste Ausgabe mit dem Titelthema: "Wo sind die neuen Weltmarktführer aus Baden-Württemberg?" erscheint am 6. Mai und wird an etwa 20.000 Entscheider in den Unternehmen im Südwesten versandt. Digital ist das Angebot unter www.wirtschaft-in-bw.de abrufbar. Am Kiosk kostet die Ausgabe 3,20 Euro. Geplant sind vier Ausgaben pro Jahr. Die nächste Ausgabe erscheint am 30. September 2014.

Der VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören heute 53 von 56 baden-württembergischen Tageszeitungsverlagen an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.