Am Samstag, 4. Februar, startet die Pforzheimer Zeitung ihr neues Resthaushaltsprodukt "Pforzheimer Woche". "Durch die "Pforzheimer Woche" in Kombination mit der "Pforzheimer Zeitung" geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, mit ihrer Werbung extrem viele Menschen zu erreichen – ob das nun Anzeigen oder die qualitativ hochwertigen Prospekte sind", erklärt Thomas Satinsky, geschäftsführender Verleger des Pforzheimer Medienhauses. Dass Zeitungsanzeigen und Zeitungsprospekte ein hervorragendes Werbeinstrument seien, belegten sämtliche Marktforschungen. "Wer Zeitungswerbung schaltet und nutzt, hat Erfolg", so Satinsky. Die "Pforzheimer Woche" umfasst in erster Linie die Rubrikenmärkte Stellen, Immobilien oder Automobil. Hinzu kommen die Themen Geselligkeit, Freizeit oder etwa "zu verschenken". Entsprechend verbraucherfreundlich ist auch der Preis gestaltet: Er beginnt bei drei Zeilen für 9,90 Euro – ein Bild noch dazu: ab 15 Euro. Nahezu alle Haushalte im Verbreitungsgebiet der "Pforzheimer Zeitung" können so ab kommender Woche beim Schalten einer einzigen Anzeige erreicht werden – mit einer Gesamtauflage von 160000 Zeitungen in der Kombination "Pforzheimer Woche" und "Pforzheimer Zeitung" ist so der größte Kleinanzeigenmarkt der Region Pforzheim und Enzkreis entstanden. Dazu kommt noch die Veröffentlichung der Kleinanzeigen im Anzeigenblatt "PZ-Extra" am darauf folgenden Mittwoch – mit noch einmal 122 000 Exemplaren.

Am Samstag, 4. Februar 2012, startet die Stuttgarter Wochenende GmbH ihr neues Anzeigenblatt "Stuttgarter Wochenende". Wie auch das "Stuttgarter Wochenblatt" aus derselben Unternehmensgruppe, das bereits seit 57 Jahren Mitte der Woche erscheint, zeichnet sich das neue samstägliche Anzeigenblatt durch einen starken lokalen und regionalen Bezug aus. Mit einer frischen, modernen Optik und hochwertigen redaktionellen Beiträgen aus den Bereichen Lifestyle, Mode, Multimedia, Freizeit und Sport spricht das "Stuttgarter Wochenende" eine breite Zielgruppe an: Vom Single bis zur ganzen Familie - für jeden ist etwas dabei.

Was unternimmt der Stuttgarter am Wochenende? Was ist Trend, wo sind die angesagtesten Plätze, die coolsten Clubs, die interessantesten Kino-, Theater- oder Musikveranstaltungen, die besten Restaurants, die tollsten Discos und die smartesten Shoppingmöglichkeiten? Auf diese und viele andere Fragen gibt das "Stuttgarter Wochenende" Antworten und bietet damit Orientierung innerhalb der Vielzahl von Freizeitangeboten in Stuttgart und der Region. Das "Stuttgarter Wochenende" deckt so das gesamte Themenspektrum eines klassischen Anzeigenblattes ab – von Veranstaltungs- und Ausflugstipps über die Wettervorhersage bis hin zu den Rubrikenmärkten Immobilien, Stellen und Auto.

Sindelfinger/Böblinger Zeitung wieder vorn

Auch die dritte Runde geht an die Sindelefinger/Böblinger Zeitung

Die Redaktion der drehscheibe hat sich wieder angesehen, welche deutschen Tageszeitungen eine Facebook-Seite haben und wie viele Fans sie bereits versammeln konnten. Für das Ranking interessierten dann besonders das Verhältnis von Fans und Auflage. Und hier konnte die Sindelfinger/Böblinger Zeitung mit einem Wert von 25, 6 Prozent erneut den Sieg erringen. Sie steigerte sich sogar noch einmal um mehr als vier Prozent seit dem letzten Ranking im September 2011. Die Oldenburgische Volkszeitung und die taz konnten die Junge Welt und Bild von den Plätzen zwei und drei verdrängen.

Pforzheimer Zeitung geht aufs iPad

PZ-App fürs iPad

Die Pforzheimer Zeitung hat für die Menschen in Pforzheim und der Region eine besondere Überraschung parat: Die PZ-App fürs iPad. "Mit unserer App lässt sich die PZ in einer neuen Dimension lesen und erleben. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit unserer App nicht nur einen Teil unserer Leserschaft ansprechen werden, sondern auch neue Leserschichten gewinnen können", sagt Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger der "Pforzheimer Zeitung". Das Medienhaus hat die App gemeinsam mit dem Pforzheimer IT-Medienunternehmen Meyle+Müller entwickelt. "Die Kooperation mit einem lokalen Dienstleister war uns als Medienhaus, das tief verankert ist in Pforzheim und dem Enzkreis, besonders wichtig", stellt Satinsky weiter fest.

Eßlinger Zeitung startet Internet-Paywall

Printabonnenten lesen online weiterhin kostenlos

Mit 280.026 Visits (IVW Mai 2011) und über 141.427 Unique Usern zählt der Online-Auftritt der Eßlinger Zeitung zu den reichweitenstarken lokalen Nachrichtenportalen. Seit 1. Juni sind jetzt die meisten Inhalte aus der gedruckten Zeitung hinter einer Paywall verschwunden. Trotzdem verzeichnet die Eßlinger Zeitung erstaunlich gute IVW-Zahlen im Juni 2011. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 ist sogar einiges an Zuwächsen zu verzeichnen.

Nutzer können durch die Mehrstufigkeit des Paywall-Konzepts jederzeit selbst entscheiden, ob sie für ausführlichere Informationen bezahlen möchten, da alle Artikel in einer gekürzten Form lesbar sind. Eine intelligente Anzeige an jedem Kurzartikel ermöglicht dem Nutzer, zu erkennen, wie viel Text sich noch hinter der Schranke verbirgt. Zu den Artikeln gehörende Bilderstrecken und Videos sind weiterhin frei zugänglich. Daneben gibt es ein reichhaltiges kostenloses Angebot mit großer thematischer Breite und Aktualität.

Schwäbische Zeitung: Hendrik Groth neuer Chefredakteur

Nachfolge von Ralph Geisenhanslüke in Leutkirch angetreten

Der Wechsel ist vollzogen: Mit Dr. Hendrik Groth hat die Schwäbische Zeitung seit 6. Juli 2011 einen neuen Chefredakteur. Groth löst Ralph Geisenhanslüke ab, der zur Neuen Osnabrücker Zeitung wechselt.

Hendrik Groth ist seit 1990 als Journalist in verschiedenen Positionen aktiv. Unter anderem war er in mehreren dpa-Büros und als stellvertretender Nachrichtenchef der Süddeutschen Zeitung tätig. Seine letzte Station bei einer großen Tageszeitung war die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Dort hatte er von 2003 bis 2007 die Position des stellvertretenden Chefredakteurs inne. Danach arbeitete Groth als Konzernrepräsentant der ThyssenKrupp AG in Südamerika.

Ralf-Dahrendorf-Preis für Lokaljournalismus verliehen

Verleger der Badischen Zeitung ehren saarländischen Journalisten

In Freiburg ist am 28.6.2011 erstmals der von den Verlegern der Badischen Zeitung, Wolfgang Poppen und Dr. Christian Hodeige, gestiftete Ralf-Dahrendorf-Preis verliehen worden. Mit dem ersten Preis und 5000 Euro ausgezeichnet wurde der Lokalredakteur Nico Laskowski für seinen Beitrag "Stadtrat setzt Geheimgutachten matt" in der Saarbrücker Zeitung. Darin schildert er das unheilvolle Wirken externer Sachverständiger und ihr Scheitern im Gemeinderat. Platz 2 und 3000 Euro gingen an Nico Wendt von der Torgauer Zeitung für eine Serie, in der er den Kampf einer kleinen Gemeinde gegen ihre Bürgermeisterin begleitet. Mit Platz 3 und 2000 Euro Preisgeld wurde Jens Meifert von der Kölnischen Rundschau prämiert, der in seinem Text "Der Bus, die Haltestelle und die Bürger" die Geschichte eines Ortstermins erzählt, in der das zähe Ringen um kleine Fortschritte in der Kommunalpolitik thematisiert wird.

Zeitungsverleger planen Qualitätssiegel für die Schule

Valdo Lehari jun. bleibt VSZV-Vorsitzender – Tagung in Freiburg

Bei der Jahrestagung des VSZV am 5. Mai 2011 in Freiburg wurde Valdo Lehari jun., Verleger des Reutlinger General-Anzeiger, einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Dr. Christine Bechtle-Kobarg (Eßlinger Zeitung) und Dr. Björn Jansen (Mannheimer Morgen). Die baden-württembergischen Zeitungsverleger diskutierten bei der von der Badischen Zeitung ausgerichteten Veranstaltung über digitale Herausforderungen und beschlossen die Einführung eines Qualitätssiegels für die schulische Arbeit der Tageszeitungen. Neu im Vorstand ist Dr. Kurt Sabathil (Schwäbische Zeitung).

In seinem Rechenschaftsbericht umriss der VSZV-Vorsitzende die Schwerpunkte der Verbandsarbeit auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene und stellte sowohl der politischen Arbeit des VSZV, seinen Aktivitäten im Bereich der Tarifpolitik als auch seinem Engagement für die berufliche Aus- und Fortbildung ein hervorragendes Zeugnis aus. Kritik äußerte er an den Ergebnissen der sog. Drei-Stufen-Tests zu den Online-Angeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Herrenberg: Gäubote mit neuem Online-Auftritt

Deutliche Reichweitensteigerung nach Internet-Relaunch

Mit der kompletten Neugestaltung der Homepage unter www.gaeubote.de gab der "Gäubote" in Herrenberg, Kreis Böblingen, seiner Internet-Präsenz ein neues, frischeres Gesicht – sowohl in Bezug auf die Gestaltung, als auch auf die Menüführung und Strukturierung. Zudem wurde mit dem Relaunch großen Wert darauf gelegt, die multimedialen Möglichkeiten des elektronischen Mediums umfassender zu nutzen, indem bspw. Bildergalerien verstärkt veröffentlicht werden, Videos zu starken Themen oder von großen Veranstaltungen vermehrt Eingang finden und die Leserbindung über Umfragen oder Verlosungen gestärkt wird.

Zahlreiche neue Inhalte decken etwa lokale Besonderheiten wie die Herkunft von Necknamen der Gemeinden im Verbreitungsgebiet in kurzen Film-Sequenzen ab oder lassen einen Blick auf die Ortshistorie zu. Stark erweitert wurde überdies der Service-Bereich: Hier sind nun tagesaktuelle Informationen zu Veranstaltungsterminen, zu Ärzte- und Apotheken-Notdiensten oder zur Verkehrssituation im Kreis Böblingen und darüber hinaus Linksammlungen zu Verwaltungen, Vereinen und anderen Organisationen zu finden.

Heilbronner Stimme startet Imagekampagne

Menschen der Region geben "der Stimme ihr Gesicht"

Das Medienunternehmen Heilbronner Stimme startet eine neue Imagekampagne. Unter dem Motto "Geben Sie der Stimme Ihr Gesicht" lässt das Unternehmen in den kommenden Monaten Menschen aus der Region zu Wort kommen, die sagen, was sie von der Heilbronner Stimme halten. Die Testimonials werden fotografisch pfiffig in Szene gesetzt und deren jeweilige Aussage mit einer passenden Zeichnung illustriert. "Wir wollen mit der Kampagne gezielt die Tageszeitung stärken und deutlich machen, dass sie weder verstaubt noch überholt ist und es viele gute Gründe gibt, sie zu lesen", erklärt Uwe Ralf Heer, Chefredakteur der Heilbronner Stimme.