Die Heilbronner Stimme stärkt ihre Führungsmannschaft mit zusätzlicher digitaler Kompetenz. Zum 1. April 2017 beginnt Heiner Ulrich (49) auf der neu geschaffenen Stelle des Chief Digital Officer (CDO) und berichtet direkt an die Geschäftsführung. Ihm untersteht neben der klassischen IT auch die Abteilung Digitale Medien, in der die digitalen Produkte und Portale angesiedelt sind. Zudem wird er die digitalen Beteiligungen verantworten und weiterentwickeln.

Nach der erfolgreichen Einführung und Etablierung des Familienmagazins StadtLandKind erweitert die DiesbachMedien GmbH ihre Angebotspalette.

Die gefragten Inhalte und Reportagen aus dem Magazin sollen nun auch für andere Verlage zugänglich gemacht werden. Das gilt für einzelne Artikel ebenso wie für das gesamte Produkt bei dem ein Lizenzvertrag vereinbart werden kann.

Das Familienmagazin StadtLandKind bildet das pralle Familienleben ab. Schwierige, ernste, trauri-ge, witzige und komische Themen treffen damit genau den Nerv der Leserschaft. Das sind natürlich in erster Linie Familien, Mütter, Väter, Paten, Großeltern – aber auch Lehrer, Kinderärzte, Hebammen etc.

Rechtzeitig vor den Infotagen in den weiterführenden Schulen veröffentlicht die Heilbronner Stimme einen Stimme-Schulatlas. Online und Print informiert er über das schulische Angebot, unter dem die Eltern der Viertklässler in Stadt- und Landkreis Heilbronn und im Hohenlohekreis die Auswahl haben.

In der Zeitung zeigt eine Panorama-Seite die Heilbronner Schullandschaft als Landkarte, alle öffentlichen und privaten Schulen beschreiben kurz ihr Profil, ihre Extra-Angebote, sie informieren über die Größe ihrer Schule, die Zahl der fünften Klassen und den Tag der offenen Tür. Die Qual der Schulwahl und die Bedeutung der Grundschulempfehlung werden beschrieben, ein Artikel charakterisiert idealtypisch Schüler von Gymnasium und Gemeinschaftsschule, Real- und Werkrealschule. Die Lokalausgaben veröffentlichen kleinere Schullandkarten mit den weiterführenden Schulen in ihrem Einzugsgebiet.

Mit namhaften Händlern aus Pforzheim und dem Enzkreis ist die neue Online-Plattform www.lokalschatz.de der Pforzheimer Zeitung gestartet. Der Online-Marktplatz bietet den Händlern einen einfachen und risikolosen Einstieg in den Online-Handel. Die Endkunden können aus bis zu zehn Artikeln pro Lokalschatz-Händler auswählen. Reserviert wird im Netz – abgeholt und bezahlt beim Händler vor Ort.

69 Prozent der Händler in Baden-Württemberg verkaufen ihre Ware nicht online.
Kaufen immer mehr Kunden im Internet ein, setzt das die Fachgeschäfte unter Druck mit Folgen für die ganze Gesellschaft. Die Zielrichtung des Projekts lokalschatz.de ist es, den Onlinehandel als Chance zu begreifen. Damit wollen die Medienmacher den stationären Handel unterstützen, dessen Angebot und Einzigartigkeit darstellen und dafür sorgen, dass die Region bunt bleibt.

Die Pforzheimer Zeitung geht deshalb einen besonderen Weg und hat eine harmonische Verbindung aus dem traditionellen Geschäftsmodell und einer zukunftsorientierten Online-Strategie entwickelt. Damit ist aus der Lokalschatz-Idee die umfassendste Handelsinitiative der Pforzheimer Zeitung in ihrer Geschichte geworden. "Mit unserer neuen Marke Lokalschatz und flexiblen Marketingpaketen geben wir einerseits dem lokalen Handel einen nachhaltigen Impuls, bieten aber auch den potenziellen Kunden Anreize", erklärt der Geschäftsführende Verleger Thomas Satinsky.

Die Sieger der Aktion "KundenStar Stuttgart Nord 2016" der Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung, ein Wettbewerb der heimischen Wirtschaft um die Gunst der Kunden und den besten Service, sind nun bei einer festlichen Gala gekürt worden.

Im Juni und Juli wurden im Lokalteil Nord-Rundschau der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten die 44 teilnehmenden Unternehmen in Firmenporträts vorgestellt. Mit mehreren Hin-weisanzeigen wurde zusätzliche Aufmerksamkeit für die Aktion geweckt. In einer 20 Seiten starken Zeitungsbeilage standen die Firmen erneut mit den Porträts und dazugehörigen Anzeigen im Mittelpunkt. Die Leser konnten während des gesamten Aktions-Zeitraums ihren persönlichen KundenStar wählen.

"Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten verstehen sich seit Jahren als starker Medienpartner des Einzelhandels in der Stadt und der Region, und gerade in Zeiten der großen Herausforderungen zeigt sich die Notwendigkeit der Fokussierung auf die wesentlichen Erfolgsfaktoren. Der Kunde steht im Mittelpunkt aller unserer Überlegungen und Maßnahmen", sagt Herbert

echo24.de ist online. Das neue News-Portal für Heilbronn und die Region bietet aktuelle Nachrichten und spannende Unterhaltung. Die Redaktion setzt dabei – wie in den echo-Wochenzeitungen – auf Neues, Nähe, Nutzen und freche, boulevardeske Aufmachung.

Wenn in Heilbronn und der Region etwas Wichtiges passiert, sind die Nachrichten-Redakteure und Reporter am Thema dran und halten die User immer auf dem Laufenden. Bei den Reportagen, Interviews, Kommentaren und Porträts stehen immer die Menschen von hier im Mittelpunkt. Wie in allen Themenbereichen werden den Lesern die Inhalte onlinegerecht serviert und mit Bildergalerien, Kurzvideos und Abstimmungen verfeinert.

Das neue digitale Wirtschaftsmagazin #KATSCHING des Südfinder, der regionalen Wochenzeitung im Südwesten Deutschlands, ist nun online. #KATSCHING erscheint halbjährlich und ist ausschließlich digital verfügbar. Das Online-Magazin hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaft mit Spaß zu vereinen und in erster Linie seine jungen Leser zu unterhalten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf regionalen Wirtschaftsthemen, die sowohl für Unternehmen als auch Konsumenten der Region Relevanz haben. "Das Thema Wirtschaft wird immer als etwas sehr Großes angesehen. Dabei geht die Post meistens schon vor der nächsten Haustüre ab", sagt Lukas Bruns, Geschäftsführer des Südfinder. Die Inhalte von #KATSCHING werden auf einer technisch und gestalterisch modernen Plattform präsentiert. "Das Auge klickt mit, deswegen müssen gute Inhalte auch gut aufbereitet werden", so Bruns.

Als erste Zeitung in Baden-Württemberg und als einer der ersten Regionalverlage in Deutschland ist die "Pforzheimer Zeitung" künftig auf Snapchat vertreten. Redakteure und Auszubildende des Pforzheimer Medienhauses werden die App einsetzen, wenn es um Themen geht, die Jugendliche interessieren: Von der Abi-Feier über das Public-Viewing während der EM bis hin zur Jugendgemeinderatswahl. Darüber hinaus sollen Social-Media-Größen aus der Region vorgestellt werden, und es wird vom Szene-Portal stadtklar.de des Info-Verlages, einem Tochterunternehmen der "Pforzheimer Zeitung", regelmäßig Tipps fürs Wochenende geben. Auch einzelne Großereignisse begleitet die PZ künftig via Snapchat: Zum Auftakt werden den Followern Einblicke in das Musikfestival "Rock am Ring" in Mendig gewährt – mit Fotos, Videos und kurzen Texten. Die "Pforzheimer Zeitung", die auf Snapchat unter dem Nutzernamen pznews zu finden ist, setzt bei der Nutzung von Snapchat stark auf Interaktion. Je nach Rückmeldung werden sich die Themen verändern.

Die Mannheimer Mediengruppe Dr. Haas hat gemeinsam mit der Berliner Digital-Agentur ikusei die Haas Digital Solutions gegründet. Ziel des Unternehmens sind Entwicklung und Betrieb von Digital-Produkten für regionale Medienhäuser.

"Für diese Häuser lohnt es nicht, jedes Digital-Produkt in Eigenregie zu entwickeln. Mit der Haas Digital Solutions haben sie die Möglichkeit, Synergien mit anderen Verlagen zu nutzen und dennoch selbst mit zu gestalten" so Philipp Wilimzig, der die Geschäftsführung des neuen Unternehmens zusätzlich zu seiner Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der ikusei übernommen hat.

Die deutschen Zeitungsverleger rechnen in diesem und im nächsten Jahr mit politischen Entscheidungen der EU, die ihre Geschäfte deutlich erleichtern. Geplant sei eine Modernisierung des Urheberrechts für Verlage, sagte der Vizepräsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbandes (ENPA), Valdo Lehari jr., am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Zudem werde eine Senkung der Mehrwertsteuer für Internetausgaben von Zeitungen von 19 auf 7 Prozent erwartet, sagte der 62-Jährige. Er ist auch Vorsitzender des Verbandes Süddeutscher Zeitungsverleger (VSZV), die am Freitag in Stuttgart zu ihrer Jahrestagung zusammenkamen.

So sollten künftig Internetzeitungen wie die gedruckten Exemplare mit einem geringeren Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent belegt werden. Bisher werden digitale Ausgaben als Dienstleistungen behandelt und mit dem höheren Satz von 19 Prozent besteuert, wie Lehari kritisierte. Bei einer Senkung könnten digitale Produkte künftig leichter auf den Markt kommen.