Das beweist die neue Nachrichten-App BZ Smart der Badischen Zeitung. Mit modernem Design, intuitiver Bedienung und aktuellen Inhalten ermöglicht sie eine völlig neue Art der Nachrichtennutzung. Und die soll vor allem schnell sein. Mit einseitigen Artikelzusammenfassungen, die automatisiert über eine semantische Analyse der Originalartikel entstehen, liefert die App einen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage. So kann Zeitunglesen auch unterwegs, selbst wenn man mal gerade keinen Netzzugang hat, richtig Spaß machen. Spielend einfach können die verschiedenen Kategorien mittels weniger Gesten auf dem Smartphone oder Tablet durchgeblättert werden.

Doch auch tiefergehende Informationen bleiben nicht auf der Strecke. Mit einem kurzen Wisch über das Display öffnet sich der Originalartikel in voller Länge. Innovative App-Technologie heißt also nicht, dass man hier auf die längeren Zeitungsstücke verzichten muss - und auch nicht auf die Lokalnachrichten der Heimatregion. Der Nutzer kann sich aus einer Liste von 170 Orten bedienen, oder er legt über die Suchfunktion ein neues, eigenes Ressort an, in welchem nur Artikel seines Interesses präsentiert werden.

Bereits zum 7. Mal geht das Erfolgsformat Volksfest.tv ab dem 2. August auf www.stimme.de online. Die Filme des Medienunternehmens Heilbronner Stimme, Hohenloher Zeitung und Kraichgau Stimme werden während des Heilbronner Volksfestes im Festzelt produziert. Die erste Folge wird zur Eröffnung am 1. August gedreht und ist bereits am Folgetag online. Chefredakteur Uwe Ralf Heer entlockt seinen prominenten Studiogästen Interessantes zu aktuellen News aus der Region, Hintergründe zu brisanten Themen und das ein oder andere Humorvolle. "Volksfest.tv zeigt jedes Jahr aufs Neue, was das Unterländer Volksfest alles zu bieten hat und gibt tiefe Einblicke rund um den Festplatz, den Fahrgeschäften und Schaustellern sowie dem Festzeltbetrieb", sagt Moderator Uwe Ralf Heer. Das Studio des Web-TV-Formates wird an verschiedenen Drehorten auf dem Festplatz aufgebaut.

Mit einem Investitionsvolumen von zirka 22 Millionen Euro hat der Verlag Badisches Tagblatt GmbH (Baden-Baden) im Baden-Badener Gewebegebiet Oos-West eine Druckerei errichtet, die von dem hundertprozentigen Tochterunternehmen Badisches Druckhaus Baden-Baden GmbH betrieben wird. Nach etwa einjähriger Bauzeit hat das Unternehmen in der Nacht zum 15. Juli mit dem Druck der ersten Tageszeitungsausgabe den Regelbetrieb aufgenommen. Produziert werden dort die Produkte des Verlags (Badisches Tagblatt, Wochenjournal WO, WO am Sonntag und AUSZEIT), zusätzlich werden auch Fremdaufträge ausgeführt.

Bauherr des eigentlichen Gebäudes ist der Verlag, der den Bau dann an die hundertprozentige Tochter Badisches Druckhaus Baden-Baden vermietet hat. Dieses Unternehmen, das von BT-Mitgesellschafter Christoph Greiser als Geschäftsführer geleitet wird, ist auch Betreiber der Druckerei und zugleich Eigentümer der technischen Einrichtungen für den Druck- und Versandbereich. Als zweiter Mieter wird in Kürze auch die Firma TOP Presse-Service GmbH in den Neubau einziehen. Sie ist ebenfalls eine hundertprozentige Tochter des Verlags und für den Vertrieb der BT-Produkte sowie der Printerzeugnisse von Fremdkunden verantwortlich.

Gedruckt wird auf einer Commander CT des deutschen Herstellers Koenig & Bauer. In der Versandhalle kommt die Technik des schweizerischen Herstellers Ferag zum Einsatz. Dort werden Beilagen zugefügt und die Zeitungen in Paketen verpackt, die dann für den Transport zu den Austrägern, der Post, dem Presse-Großhandel oder an andere Ablagestellen bereitstehen. Zudem können dort Printprodukte geschnitten und geheftet werden.

Bemerkenswert ist die sogenannte "Wickeltechnik", die in Oos zum Einsatz kommt. Nachdem die Zeitungen/Wochenblätter in der Druckmaschine hergestellt worden sind, werden diese von den Greifern einer Transportkette aufgenommen und so in die Versandhalle transportiert. Dort können sie bei Bedarf auf großen Rollen aufgewickelt und zwischengelagert werden. Diese Zwischenlagerung sorgt dafür, dass die in vielen Druckereien noch direkt zusammenhängenden Prozesse beim Druck und im Versand zeitlich unabhängig voneinander ausgeführt werden können. Da der eigentliche Druck schneller als die Bestückung mit Beilagen abläuft, sorgt diese Technik für eine Optimierung der Arbeitsabläufe und eine Verkürzung der Druckzeiten.

Am 16. Juli erschien nach erfolgreicher Pilotausgabe die zweite Ausgabe des berufsbildenden Jugendmagazins "abgehn!" und das kombiniert mit eventähnlichen Promotion Aktionen.

Vor zwei Jahren starteten die Azubis das Projekt "abgehn!". Mit dem Vorsatz: "Von Azubis für zukünftige Azubis" machte sich das damals neunköpfige Team aus Auszubildenden und DH-Studenten an die Arbeit, kreierten eine sagenhafte erste Ausgabe und schufen so eine perfekte Vorlage für ihre Nachfolger, die Neulinge in der Medienwelt.

Mit Mannheim24.de und Heidelberg24.de startet die Mediengruppe Dr. Haas (u.a. Mannheimer Morgen) zwei neue regionale Nachrichtenportale, die parallel zu den Zeitungsportalen Morgenweb und FNweb betrieben werden. Dr. Björn Jansen, Geschäftsführer des Mannheimer Morgen und der Dachgesellschaft Mediengruppe Dr. Haas: "Damit fahren wir eine Doppelstrategie. Das Morgenweb mit seiner Paywall und die digitale Ausgabe des Mannheimer Morgen bleiben unsere Premium-Produkte, die auch ganz nah an der Zeitungsmarke positioniert sind. Die neuen Portale dagegen setzen auf kurze, schnelle Meldungen wie wir sie aus dem Radio kennen, der Schwerpunkt liegt bei Boulevard-, Polizei- und Sportthemen."

Thomas Löbel, in der Geschäftsleitung der Mediengruppe für das Online-Geschäft zuständig, ergänzt: "Die neuen Portale sind auf Reichweitenoptimierung ausgelegt. Ein eigenes Team bestehend aus Redakteuren und Mediaberatern arbeitet wie in einem Start-Up völlig losgelöst von der Zeitungsorganisation an Redaktion und Vermarktung der neuen Seiten."

Als am Mittwoch mit Alexander Gerst ein Hohenloher ins Weltall startete, waren die Leser der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung/Kraichgau Stimme live dabei. Redakteur Matthias Stolla verfolgte den Start vor Ort am Weltraumbahnhof in Baikonur. Auf Stimme.de bloggte Stolla aktuell über seine Erlebnisse. Und Tausende User lasen mit und sahen Videos und Fotos.

Link: www.stimme.de/all

Lesen in einer neuen Dimension: Unter diesem Motto hat die "Pforzheimer Zeitung" am Samstag, 24.5.2014 ihre Leser mit einer Augmented Reality-Sonderausgabe überrascht. Quer durch die komplette Zeitung bot sich den Kunden ein Multimedia-Erlebnis, mit dem die Pforzheimer Zeitungsmacher einmal mehr unter Beweis stellen, dass sie die digitale Welt als Chance und nicht als Bedrohung betrachten.

Das Thema Augmented Reality (AR) zog sich quer durch die komplette Zeitungsausgabe. So wurden redaktionelle Beiträge beziehungsweise deren Fotos wie zum Beispiel ein E-Bike-Test, ein Wahlaufruf oder eine Sportserie mit jeweils einem Video hinterlegt, das die Leser mithilfe eines Smartphones oder einem Tablet-PC auf der Zeitungsseite abspielen konnten. Das Einzige, was die Leser dazu benötigten, ist die kostenlose App der "Pforzheimer Zeitung". Nicht ohne Stolz sagt deshalb Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger: "Die PZ gehört im Zusammenspiel der Zeitungswelt mit den digitalen Medien zu den führenden Verlagshäusern in Baden-Württemberg. Und nun bringen wir mit AR sogar Bilder in Bewegung – Print lebt".

Am 8. Mai 2014 begrüßte Gerhard Haeberle, Geschäftsführer der HAASMEDIA GmbH, rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Werbebranche, zur 14. Verleihung der "Anzeige des Jahres" im CinemaxX Kino in Mannheim.

"Mit 19,9 % der Stimmen wird die "Eierlegende Wollmilchsau" der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord von den MM-Lesern zur Anzeige des Jahres 2013 gewählt.", kündigte Gerhard Haeberle den Sieger an. Der Glückwunsch für die Anzeige des Jahres ging an Melanie Freudenstein und Stefan Kleiber von der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord und Hyko Ritsma von der Ritsma Reklame Manufaktur.

Das Herzstück des neuen Angebots bildet die vollständig überarbeitete Website Schwäbische.de (schwaebische.de). Das neue Design, das zusammen mit der Berliner Agentur "ressourcenmangel" entwickelt wurde, wirkt aufgeräumt, ruhig und elegant. Dosierte Farbakzente geben dem Leser Orientierung. Mit der neuen Navigation, einer interaktiven Karte der Region und der Postleitzahl-Suche werden die User frühzeitig abgeholt und zu den Ortsseiten geleitet. Dort informieren die Redaktionen vom Geschehen vor der Haustür - mit Texten, Bildern, Tönen, Grafiken und Karten.

Dank einer modernen Suchtechnologie gelangen die Leser in Sekundenschnelle zu den gewünschten Inhalten. Darüber hinaus führt Schwäbische.de eine intelligente Umkreis- Suche ein. Die Texte werden zudem automatisiert mit relevanten Links angereichert. Mit deren Hilfe können die User bequem zu verwandten Themen springen. Neben der Website für das stationäre Web wurde auch die mobile Website vollständig überarbeitet.

Einen starken Fokus legt Schwäbisch Media auch bei seiner neuen Website auf lokale und regionale Berichterstattung. Ziel ist ein guter Mix aus starken Autorenstücken aus Ellwangen wie Lindau, aus Sigmaringen wie Biberach, aus Ravensburg wie Spaichingen – ergänzt von relevanten Geschichten der Korrespondenten in Stuttgart, Berlin und der ganzen Welt.

"Wirtschaft in Baden-Württemberg" heißt der neue Titel, den Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gemeinsam herausgeben. Damit wenden sich die beiden Redaktionen an Entscheider, die die Wirtschaft im Südwesten des Landes prägen. "Baden-Württemberg ist das ökonomische Kraftzentrum Deutschlands mit vielen Hundert mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Das neue Angebot richtet sich an Führungskräfte, die in diesen Firmen arbeiten und einen klaren Bezug haben zur Region Stuttgart und zum Südwesten", betont Martin Jaschke, Geschäftsführer der Medienholding Süd, zu der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gehören.

Die erste Ausgabe mit dem Titelthema: "Wo sind die neuen Weltmarktführer aus Baden-Württemberg?" erscheint am 6. Mai und wird an etwa 20.000 Entscheider in den Unternehmen im Südwesten versandt. Digital ist das Angebot unter www.wirtschaft-in-bw.de abrufbar. Am Kiosk kostet die Ausgabe 3,20 Euro. Geplant sind vier Ausgaben pro Jahr. Die nächste Ausgabe erscheint am 30. September 2014.