Komfortabo der Ludwigsburger Kreiszeitung und des Neckar- und Enzboten

Die Ludwigsburger Kreiszeitung nun auch digital

Die Ludwigsburger Kreiszeitung und der Neckar- und Enzbote erscheinen ab sofort als digitale Ausgabe. Alle sechs Regionalausgaben der Zeitung sind seit 12. Juli 2012 für Abonnenten als elektronische Zeitung abrufbar. Das Komfortabo besteht aus Printausgabe und einer weiteren Ausgabe digital zum Preis von 34 Euro. Nach dem Relaunch der Zeitung und des Internetauftritts www.lkz.de komplettiert der Verlag Ungeheuer+Ulmer (Ludwigsburg) mit der digitalen Ausgabe sein Angebot als größte Tageszeitung im Landkreis Ludwigsburg (Druckauflage 42.206 IVW I/12).

Der Südkurier wird geadelt

Auszeichnung der Druckerei Konstanz mit QUIZ-Zertifizierung

Hohe Farbdruckqualität und konsequente Farbwiedergabe sind Kriterien, die besonders Anzeigenkunden an der Zeitung schätzen und heute verlangen. Der Südkurier (Druckerei Konstanz) hat sich als erster Verlag in Deutschland dazu entschlossen, diese Kriterien professionell überpüfen und von der Qualitätsinitiative Zeitungsdruck zertifizieren zu lassen.

Im Jahr 2000 wurde die Qualitätsinitiative Zeitungsdruck (QUIZ) von der WAN-IFRA, bvdm und der ZMG gestartet, um damit die Anwendung und Umsetzung der ISO-Norm für den farbigen Zeitungsdruck zu unterstützen.

Mit dem Zertifizierungsservice kann der Südkurier seinen Kunden gewährleisten, dass sich die Produktion auf einem hohen Niveau bewegt und den internationalen Standards im Zeitungsbereich entspricht. Insgesamt wird sichergestellt, dass der Südkurier-Leser ein drucktechnisch bestmöglich hergestelltes Produkt erhält. Für die Anzeigenkunden ist diese Auszeichnung sicherlich ein zusätzlicher Anreiz, in der Zeitung Werbung zu schalten. Jedes Unternehmen, welches das Zertifizierungsprogramm durchläuft, muss zunächst mehrere Drucktests durchlaufen. Außerdem wird von einem WAN-IFRA-Experten ein Vor-Ort-Audit durchgeführt.

Landesverdienstorden von Baden-Württemberg für Valdo Lehari jr.

"Eine Auszeichnung für die Zeitungsbranche in Baden-Württemberg"

Hohe Ehrung für Valdo Lehari jr.: Der Vorsitzende des Verbands Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV), Valdo Lehari jr., ist am Samstag, 28. April 2012, von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Bei dem feierlichen Festakt im traditionsreichen Ordenssaal in Schloss Ludwigsburg würdigte Kretschmann die Verdienste des Verlegers des "Reutlinger General-Anzeiger" für die Zeitungs- und Medienbranche im Land und darüber hinaus.

Auch mit seinem Verlagshaus habe Lehari neben seinem äußerst erfolgreichen publizistischen und unternehmerischen Wirken "ein vorbildhaftes Zeichen" für soziales und gesellschaftliches Engagement gesetzt, sagte der Ministerpräsident in seiner Laudatio.

Jahrestagung des VSZV 2012 in Neckarsulm

Zeitungen erzielen hohe Reichweite trotz Auflagenverlusts

Am 23. April 2012 trafen sich die Mitglieder des VSZV auf Einladung der Heilbronner Stimme im Audi Forum in Neckarsulm zur 59. Jahrestagung. Am Vormittag fand die alljährliche Mitglieder-versammlung statt, gefolgt von einer Vortragsveranstaltung am Nachmittag, zu der sich auch Staatsministerin Silke Krebs und weitere prominente Mitglieder aus Wirtschaft und Politik einfanden. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem wahrhaft "bezaubernden" Abendprogramm des Zauberer-Duos "Junge, Junge".

In seinem Rechenschaftsbericht umriss der VSZV-Vorsitzende und Verleger des Reutlinger General-Anzeiger, Valdo Lehari jun., die Schwerpunkte der Verbandsarbeit auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen in der Medienlandschaft kritisierte er das Gebaren von Google und schilderte den Streitstand in Sachen ARD-Tagesschau-App. Besonders betonte er die Notwendigkeit der Einführung eines Leistungsschutzrechts für Zeitungsverlage: "Ohne unsere Inhalte gibt es nichts, was in der digitalen Welt läuft."

Lehari sprach sich weiter vehement gegen die Absicht des Senders ProSiebenSat.1 aus, seine Werbeblöcke regional auseinanderzuschalten. Dies würde im umkämpften regionalen Werbemarkt zu deutlichen Einbrüchen führen, mit erheblichen Folgen für den Bestand aller lokalen und regionalen Medien.

Vor dem Hintergrund, dass täglich fast 63 Prozent der Baden-Württemberger über 14 Jahre eine Regionalzeitung zur Hand nehmen, könne von einer Zeitungskrise keine Rede sein, so Lehari. Neben den Printausgaben haben die Online-Informationsangebote der Verlage eine steigende Bedeutung. "Wir sind schon volle Kanne in der digitalen Welt angekommen", sagte Lehari. Die deutschen Verlage bieten aktuell 660 digitale Angebote. 25 Millionen Unique User besuchen bundesweit im Monat den Internetauftritt einer Zeitung. Die wirtschaftliche Lage der Blätter in Baden-Württemberg ist nach Einschätzung von Lehari weiterhin stabil. Die Aufrechterhaltung einer vielseitigen Zeitungslandschaft sei als Garant für die Meinungsvielfalt von enormer Wichtigkeit. Als Grundnahrung für die Demokratie müsse die Pressefreiheit immer wieder von Neuem verteidigt werden. Gefahren lauerten von innen und außen, so Lehari.

Alle Zeichen stehen auf Erfolg bei Südkurier Online, dem nach Seitenzugriffen erfolgreichsten Nachrichtenportal 2011 in Baden-Württemberg (durchschnittlich rd. 28 Mio. PIs/Monat, Quelle IVW). Neun Monate nach dem Projektstart zum Relaunch des Online-Portals präsentiert das Südkurier Medienhaus in Konstanz ein Produkt auf der Höhe der Zeit. Im Fokus stehen deutliche Verbesserungen für die Leser und eine erhöhte Attraktivität für den lokalen Werbemarkt.

"Schneller, lokaler und vernetzter" lautet das Motto auf redaktioneller Seite. Erreicht wird dieser Anspruch durch neue "Live"-Formate, eine neue Navigationsstruktur, eine personalisierte Startseite, stark aufgewertete lokale und regionale Eingangsseiten sowie eine tiefe Integration von Social-Media-Elementen und Dialog-Formaten. Südkurier-Chefredakteur Stefan Lutz zeigt sich von den Verbesserungen überzeugt: "Unseren heutigen und zukünftigen Lesern bieten wir mit dem neuen Portal ein komplett neues Online-Erlebnis. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Leser eines regionalen Newsportals konnten wir weiter perfektionieren."

Am Samstag, 4. Februar, startet die Pforzheimer Zeitung ihr neues Resthaushaltsprodukt "Pforzheimer Woche". "Durch die "Pforzheimer Woche" in Kombination mit der "Pforzheimer Zeitung" geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, mit ihrer Werbung extrem viele Menschen zu erreichen – ob das nun Anzeigen oder die qualitativ hochwertigen Prospekte sind", erklärt Thomas Satinsky, geschäftsführender Verleger des Pforzheimer Medienhauses. Dass Zeitungsanzeigen und Zeitungsprospekte ein hervorragendes Werbeinstrument seien, belegten sämtliche Marktforschungen. "Wer Zeitungswerbung schaltet und nutzt, hat Erfolg", so Satinsky. Die "Pforzheimer Woche" umfasst in erster Linie die Rubrikenmärkte Stellen, Immobilien oder Automobil. Hinzu kommen die Themen Geselligkeit, Freizeit oder etwa "zu verschenken". Entsprechend verbraucherfreundlich ist auch der Preis gestaltet: Er beginnt bei drei Zeilen für 9,90 Euro – ein Bild noch dazu: ab 15 Euro. Nahezu alle Haushalte im Verbreitungsgebiet der "Pforzheimer Zeitung" können so ab kommender Woche beim Schalten einer einzigen Anzeige erreicht werden – mit einer Gesamtauflage von 160000 Zeitungen in der Kombination "Pforzheimer Woche" und "Pforzheimer Zeitung" ist so der größte Kleinanzeigenmarkt der Region Pforzheim und Enzkreis entstanden. Dazu kommt noch die Veröffentlichung der Kleinanzeigen im Anzeigenblatt "PZ-Extra" am darauf folgenden Mittwoch – mit noch einmal 122 000 Exemplaren.

Am Samstag, 4. Februar 2012, startet die Stuttgarter Wochenende GmbH ihr neues Anzeigenblatt "Stuttgarter Wochenende". Wie auch das "Stuttgarter Wochenblatt" aus derselben Unternehmensgruppe, das bereits seit 57 Jahren Mitte der Woche erscheint, zeichnet sich das neue samstägliche Anzeigenblatt durch einen starken lokalen und regionalen Bezug aus. Mit einer frischen, modernen Optik und hochwertigen redaktionellen Beiträgen aus den Bereichen Lifestyle, Mode, Multimedia, Freizeit und Sport spricht das "Stuttgarter Wochenende" eine breite Zielgruppe an: Vom Single bis zur ganzen Familie - für jeden ist etwas dabei.

Was unternimmt der Stuttgarter am Wochenende? Was ist Trend, wo sind die angesagtesten Plätze, die coolsten Clubs, die interessantesten Kino-, Theater- oder Musikveranstaltungen, die besten Restaurants, die tollsten Discos und die smartesten Shoppingmöglichkeiten? Auf diese und viele andere Fragen gibt das "Stuttgarter Wochenende" Antworten und bietet damit Orientierung innerhalb der Vielzahl von Freizeitangeboten in Stuttgart und der Region. Das "Stuttgarter Wochenende" deckt so das gesamte Themenspektrum eines klassischen Anzeigenblattes ab – von Veranstaltungs- und Ausflugstipps über die Wettervorhersage bis hin zu den Rubrikenmärkten Immobilien, Stellen und Auto.

Sindelfinger/Böblinger Zeitung wieder vorn

Auch die dritte Runde geht an die Sindelefinger/Böblinger Zeitung

Die Redaktion der drehscheibe hat sich wieder angesehen, welche deutschen Tageszeitungen eine Facebook-Seite haben und wie viele Fans sie bereits versammeln konnten. Für das Ranking interessierten dann besonders das Verhältnis von Fans und Auflage. Und hier konnte die Sindelfinger/Böblinger Zeitung mit einem Wert von 25, 6 Prozent erneut den Sieg erringen. Sie steigerte sich sogar noch einmal um mehr als vier Prozent seit dem letzten Ranking im September 2011. Die Oldenburgische Volkszeitung und die taz konnten die Junge Welt und Bild von den Plätzen zwei und drei verdrängen.

Pforzheimer Zeitung geht aufs iPad

PZ-App fürs iPad

Die Pforzheimer Zeitung hat für die Menschen in Pforzheim und der Region eine besondere Überraschung parat: Die PZ-App fürs iPad. "Mit unserer App lässt sich die PZ in einer neuen Dimension lesen und erleben. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit unserer App nicht nur einen Teil unserer Leserschaft ansprechen werden, sondern auch neue Leserschichten gewinnen können", sagt Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger der "Pforzheimer Zeitung". Das Medienhaus hat die App gemeinsam mit dem Pforzheimer IT-Medienunternehmen Meyle+Müller entwickelt. "Die Kooperation mit einem lokalen Dienstleister war uns als Medienhaus, das tief verankert ist in Pforzheim und dem Enzkreis, besonders wichtig", stellt Satinsky weiter fest.

Eßlinger Zeitung startet Internet-Paywall

Printabonnenten lesen online weiterhin kostenlos

Mit 280.026 Visits (IVW Mai 2011) und über 141.427 Unique Usern zählt der Online-Auftritt der Eßlinger Zeitung zu den reichweitenstarken lokalen Nachrichtenportalen. Seit 1. Juni sind jetzt die meisten Inhalte aus der gedruckten Zeitung hinter einer Paywall verschwunden. Trotzdem verzeichnet die Eßlinger Zeitung erstaunlich gute IVW-Zahlen im Juni 2011. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 ist sogar einiges an Zuwächsen zu verzeichnen.

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