Eine Übersicht über die aktuellsten Geschehnisse
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. Mit dem Projekt „Stimme NEXT“ ordnet die Redaktion ihre Arbeitsabläufe neu und rückt die regionale Berichterstattung weiter in den Fokus. Die Neuaufstellung umfasst laut Chefredakteur Uwe Heer ein zentrales News Management, ein Breaking-Team für schnelle regionale Meldungen sowie einen klaren Online‑First‑Ansatz. Die Heilbronner Stimme......
26 März, 2026
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. Die Fränkischen Nachrichten (FN) erweitern ihr digitales Angebot und setzen künftig auf ein neues audiovisuelles Nachrichtenformat: Ein KI-generierter Avatar von Chefredakteur Fabian Greulich präsentiert ausgewählte aktuelle Nachrichten aus der Region Tauber-Odenwald. . Mit diesem Format verbindet die Redaktion des Medienhauses mit Sitz in Tauberbischofsheim......
26 März, 2026
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. Das gemeinsame landespolitische Büro von Südwest Presse, Badische Neueste Nachrichten, Badischer Zeitung und Südkurier in Stuttgart erhält Verstärkung. Von Anfang Mai an wird das Team um landespolitische Korrespondentinnen und Korrespondenten von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten erweitert. Geleitet wird das achtköpfige Büro künftig von......
26 März, 2026
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. Die baden-württembergische Bevölkerung blickt nach wie vor überwiegend mit Skepsis oder sogar mit ausgeprägten Befürchtungen in die Zukunft. Das zeigt die heute veröffentlichte Untersuchung im Auftrag der baden-württembergischen Zeitungsverlage, die im Februar 2026 durchgeführt wurde und sich auf 1.034 Onlineinterviews mit einem repräsentativen Querschnitt......
26 Februar, 2026
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. Die HAAS Mediengruppe setzt ihre digitale Transformation fort: Matthias Schmeing hat ab 1. Januar 2026 die neu geschaffene Position des Head of AI übernommen. Damit wird sichergestellt, dass Initiativen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI / Artificial Intelligence) über die gesamte Mediengruppe koordiniert,......
21 Januar, 2026
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. Die Neue Pressegesellschaft (NPG) hat mit der NBR-Plattform ein neues Partnerangebot für Verlage gestartet. Die Plattform kombiniert den überregionalen Qualitätsjournalismus der Neue Berliner Redaktionsgesellschaft (NBR) mit einem hochwertigen Technologie-Service für den Online-Bereich. Dabei öffnet die NPG den eigenen Publishing-News-Stack für Dritte. Die technologische Basis......
21 Januar, 2026
73,0 %REICHWEITE PRINT (LpA) ODER ONLINE (npM)
Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Baden-Württemberg (9,04 Mio. Personen) – Quelle best for planning 2017 III / – Angaben: in %. Reichweite Print (LpA), Reichweite Digital im Ø Monat (NpM)
Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören 48 Tageszeitungsverlage von 50 selbständigen Tageszeitungsverlagen in Baden-Württemberg an und zusätzlich eine Redaktionsgesellschaft. Der Verband hat somit insgesamt 49 Mitgliedsunternehmen. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.
Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.
Die besonderen Probleme der durch den Verband vertretenen Mitgliedsverlage liegen zum einen in einer seit Jahren zu beobachtenden Stagnation der Auflagen, die bedingt ist durch die wirtschaftliche Lage, durch eine Änderung des Leseverhaltens in der Bevölkerung, durch demografische Veränderungen und die stetige Zunahme von Medienkonkurrenz. Darüber hinaus hatte das Anzeigengeschäft in den letzten Jahren erhebliche Einbußen zu verzeichnen, insbesondere in den Bereichen Stellen-, Kfz- sowie Immobilienanzeigen, aber auch dem Beilagengeschäft. Dies hat mittlerweile zu einer erheblichen Verschiebung des Verhältnisses von Werbe- und Vertriebseinnahmen geführt. War dieses etwa im Jahr 2000 noch überschlägig mit 2/3 aus Werbeeinnahmen und 1/3 aus Vertriebserlösen zu beschreiben, so hat sich diese Relation seitdem sukzessive in Richtung 50% zu 50% verschoben.
Zwar ist die Tageszeitung nach den Werbeaufwendungen unverändert der stärkste Werbeträger, jedoch mit sinkenden Marktanteilen, während neue Medien und alternative Werbeformen Marktanteile gewinnen. Die Zeitungen versuchen, dieser Entwicklung durch Image- und Marketingkampagnen, die kontinuierliche Weiterentwicklung ihres äußeren Erscheinungsbildes und die Schaffung neuer Formate sowie die Verbesserung ihrer Nutzbarkeit entgegenzusteuern. Trotz laufend verbesserter Technik sehen sich die Zeitungsverlage nach wie vor technischen Herausforderungen ausgesetzt, die von der Entwicklung elektronischer Zeitungen bis hin zu Kommunikationsdiensten reichen, die durch neuartige mobile Endgeräte abgerufen werden können. Allerdings besteht kein Zweifel, dass solche Angebotsformen aufgrund ihrer völlig anders gearteten Präsentation eine gedruckte Zeitung nicht ersetzen, sondern allenfalls ergänzen können.
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